So zu aller erst zum letzten Punkt, ich hatte einfach absolut keine Zeit und Lust zu bloggen. Ich hatte nicht mal Zeit um ins Fitnessstudio zu gehen. Aber da ich gestern trainieren war, dachte ich mir ich muss auch mal wieder Bloggen.
So nun in der Überschriftenreihenfolge.
Netbeans
Ich habe es mir heute endlich auf Arbeit installiert und bin extrem froh darüber. Ich habe endlich keine Probleme mehr Dateien auf den Entwicklungssserver zu schieben. SVN ist keine Plage mehr. Naja wenn man damit leben kann das man in Netbeans “Einreicht” und nicht commited. Es ist gefühlt schneller und frist weniger RAM, was mich bei 4GB bei meinem Arbeitsplatz Rechner jetzt nicht stören würde.
Recess
Ich bin immer noch großer Fan des wirklich einfachen und super tollen RESTfull Frameworks Recess. Ich habe mal wieder ein nicht öffentliches Projekt damit umgesetzt und kann euch dieses tolle Framework nur empfehlen.
und nun zu guter letzt.
PHP
PHP 5.3 ist schon länger raus. Ich habe es auch schon auf meinem Server kompiliert, aber auch technischen Problemen die ich jetzt nicht näher erläutern will, ich gebe ein Anhaltspunkt – Das Problem sitzt vor dem Monitor :D, ist es mir bisher nicht gelungen PHP upzudaten.
Tut es PHP 5.3 ist toll – auf meinem Lokalen Entwicklungssystem läuft es toll.
OK – das soll es erstmal für heute von mir gewesen sein – ja ich Arbeite noch an der Projektmanagement Serie und ich hoffe das der nächste Artikel bald raus kommt.
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Auf dem PHP Labor Blog habe ich ein netten Artikel zum Thema “Gut Programmieren” gefunden. Die Clean Code Developer sollen sich an gewisse Regeln halten um die Qualität der Arbeit hoch zuhalten, auch wenn der Kunde drängelt. Dieses geschieht in 6 Stufen, 7 wenn man die Stufe des “Ich will mitmachen” mit zählt. Jede Stufe hat eine eigene Farbe die wenn man will mit einem Silikon Armbändchen auch nach außen hin zeigen kann.
Also die Idee finde ich wirklich gut. Und vorallem auch das wenn man alle Stufen durch hat man nicht einfach sagt ich bin toll, sondern das man die Stufen immer wieder durchlaufen soll, um sich immer wieder daran zu Erinnern.
Also kurz gesagt, ich habe jetzt den Schwarzen Grad
Ja ich will es wagen eine ganze Reihe von Artikeln zu einem Thema zu schreiben. Wow was für eine Aufgabe. Das Thema der Reihe soll werden: Wie starte ich ein Programmier Projekt und wie bringe ich es auch noch gut zu Ende.
Ich selber finde im Internet immer wieder nette und gute Tipps was man im “kleinen” Projektmanagement so berücksichtigen kann und auch sollte. Diese Tipps und meine eigene Erfahrung will ich in dieser Artikel Serie zusammen fassen und vor allem auch für mich einmal Dokumentieren. Dies versuche ich nicht nur mit der Artikelserie, sondern möchte auch dazu kleine Cheat Sheets und evtl. auch ein paar Slides für die Präsentation der Ideen innerhalb von kleineren Gruppen.
Da ich PHP Programmierer im Webbereich bin gehe ich in meinen Artikeln vor allem oder sogar nur auf dieses Gebiet ein. Dort werde ich neben der Server-Seitigen Programmierung natürlich nicht die Client-Seitige Programmierung vernachlässigen.
Das ist für mich ein ziemlich hochgestecktes Ziel und ich hoffe ich bekomme von meinen Lesern Feedback zu den und Vorschläge für Themen. Ich werde hier erst einmal eine kleine Liste mit Themen die mir sofort einfallen würden aufschreiben und wünsche mir dazu mein erstes Feedback.
Themen:
- Die Ideenliste, denn jedes Projekt beginnt auf dem Papier.
- Datei und Ordner Struktur
- Dokumentation – denn man kann sich nicht alles Merken.
- Versionierung und Versionsverwaltung + Tools die dabei helfen.
- Koordinierung von kleineren (verteilten) Teams.
- Tools die einfach jeder brauch und auch einsetzen sollte.
Während des Schreibens der Serie werden mir bestimmt noch einige weitere Themen einfallen aber wie gesagt ich hoffe auch auf Vorschläge von dir, ja genau dir.
Dann kann das frohe Warten auf die Artikel und sonstigen Goodies kommen.
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Ihr kennt doch bestimmt so einige Dienste die Google als API anbietet. Da wären die Google Maps API, die Such API, die Üversetzungs API usw. Und wenn ihr die einfach mal ausprobieren wollt, ohne jetzt noch ewig API Schlüssel zu bestellen und Seiten zu erstellen könnt ihr einen Weiteren Service von Google nutzen. Den Ajax Playground. Hier bietet Google schon eine menge vorgefertigte Beispiele der APIs an, aber lässt auch das Editieren, Speichern und Exportieren zu.
Also wenn ihr mal schauen wollt, was Google so alles für euch tun kann, besucht einfach den API Spielplatz
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So es ist soweit. Ich habe meine Entscheidung getroffen, was die Wahl der IDE angeht. Ich habe in den letzten Wochen parallel mit Eclipse PDT und Netbeans gearbeitet und bin jetzt an dem Punkt angekommen das ich nur noch Netbeans nutze.
Warum ich nur noch Netbeans nutze?
Zu aller erst habe ich ein Laptop mit nur 1GB RAM und das ist für die sinnvolle Benutzung von Eclipse ca. 1-2 GB zu wenig. Ja obwohl beide in Java geschrieben sind ist die Netbeans IDE einiges Ressourcensparender. Außer dem finde ich den Aufbau der Dialoge in Netbeans um einiges sinnvoller aufgebaut als in der Eclipse PDT. Und selbst wenn die PDT Unterstützung von Zend hat, habe ich das Gefühl das der PHP Support in Netbeans doch um einiges besser ist.
Also kurz gefasst: Netbeans toll, PDT zu langsam und überfrachtet.
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Ich habe mich in letzer Zeit ziemlich viel mit dem MySQL Workbench beschäftigt. Vor allem für das Datenbank Design meines kleinen Privat Projektes, das ich hier wohl bald mal Vorstellen werde. Ich habe früher sehr gern mit dem DBDesinger 4 gearbeitet und seine Features zu schätzen gelernt. Im OpenSource und Freeware Bereich gab es eigentlich keine Konkurrenz für ihn.
Bis dann die MySQL AB auf die Idee gekommen ist, den Entwickler anzustellen und eine eigene Software zur Datenmodellierung zu erstellen. Eigentlich keine Schlechte Idee, der Entwickler verdient nun sein Geld mit dem was er vorher in seiner Freizeit gemacht hat. Nur das Problem ist nun MySQL, jetzt SUN, will ja auch Geld verdienen. Also gibt es eine Kommerzielle Lösung und eine OpenSource Lösung.
Und aus meiner Sicht sind ein Großteil der tollen Features des DBDesinger nur in die Kommerzielle Variante aufgenommen wurden. Wie z.B. die Synchronisation mittels Verbindung zum Datenbank Server. Außer dem ist mir noch aufgefallen, das die von mir relativ häufig genutzte Funktion, beim Exportieren des Schemas, das Ignorieren von “Foreign Keys” oder um genauer zu sein das nicht mit aufnehmen derer in die SQL Datei.
Viele Werden jetzt sagen, warum denn “Foreign Keys” nutzen aber nicht in das Schema einbauen. Ich nutze Foreign Keys im Design wirklich nur um die Verbindungen zwischen den Tabellen dazustellen und sichere dann über Programmierlogik die Integrität der Daten in der Datenbank. Das ist für mich persönlich die bessere Lösung im Bereich Webentwicklung.
Also MySQL Workbench ist schon mal ein guter Schritt in die Richtige Richtung, aber kann noch viele Schritte in diese Richtung vertragen. Wenn er wirklich an alle alten Features des DBDesinger herankommt werde ich evtl. sogar überlegen mir die Kommerzielle Variante zuzulegen.
Und für die die evtl. dem DBDesinger noch eine Chance geben wollen, auf Sourceforge hat sich eine Truppe rangemacht einen Fork weiter zu führen, aber dort ist die Aktivität auch schon extrem gesunken.
