Für ein kleines Projekt das ich gerade dabei bin “hohzuziehen” bin ich gerade am überlegen wie ich meine Klassen Strukturieren. Früher war ich ein wirklicher Verfechter und Anhänger des PEAR Naming Schemas. Problem ist nur die wundervolle Aussicht auf viele, viele, Dateien nur für ein Modul mit ein paar Klassen, Exceptions und Interfaces.
Doch jetzt dachte ich mir, da ich eh alles in einzelne Pakete verpacke und ich PHP 5.3 nutze – JAY – hau ich mir wie es die ezComponents machen eine Hauptdatei die dann die Klassen, Exceptions und Interfaces lädt. Dann kann ich schauen ob ich alle Interfaces oder nur die jeweils Logisch zusammengehörenden zusammen in eine Datei packe. Wobei alle Interfaces in einer Datei wohl eher nur bei kleineren Modulen geschehen wird. Meine Exceptions werden ebenso alle zusammen gepackt und die Klassen bekommen nach wie vor ihre eigenen Dateien.
Soviel zu meinen Gedankengängen und kurz gesagt, ich lerne doch noch dazu und eine Lösung/Standard ist nicht immer der beste weg.
In diesem Blogpost möchte ich einfach mal über mich und mein überalles geliebtes und wundertolles Handy, meinem Palm Pre berichten. Was ich mit und für ihn mache.
Als erstes, ich bin seit kurzem Autor auf dem Palm Pre Blog pre-pre.de und versuche dort wieder etwas Aktivität reinzubringen.
Auf der Liste auf Platz 2 ist: Ich bin Entwickler. Ich versuche seit kurzem dem dem Online Entwicklungs Toolkit Ares von Palm eine kleine App für den Pre zu bauen, oder eher für webOS Devices. Dies verbinde ich mit dem versuch meine Entwicklerkompetenz im allgemeinen zu verbessern. Ich bin nämlich gerade dabei eine kleine App für das Clean Code Developer “Projekt” zu schreiben. Hauptsächlich zum überwachen der eigenen Fortschritte und dem schnellen Nachschlagen der Tipps.
Eine erste Beta dieser App sollte ich dieses oder nächstes Wochenende mal öffentlich stellen können. Da dies sowieso eine Opensource App wird bekomme ich sie evtl. auch in den App Catalog oder wenigstens als Webrelease.
Auf dem 3. Platz, das wichtigste – Ich nutze ihn täglich für wirklich Produktive und weniger Produktive Tätigkeiten. Kurz gesagt ich liebe mein Palm Pre, will ihn nie wieder missen und könnte kein vollständiges Leben mehr ohne ihn führen.
So zu aller erst zum letzten Punkt, ich hatte einfach absolut keine Zeit und Lust zu bloggen. Ich hatte nicht mal Zeit um ins Fitnessstudio zu gehen. Aber da ich gestern trainieren war, dachte ich mir ich muss auch mal wieder Bloggen.
So nun in der Überschriftenreihenfolge.
Netbeans
Ich habe es mir heute endlich auf Arbeit installiert und bin extrem froh darüber. Ich habe endlich keine Probleme mehr Dateien auf den Entwicklungssserver zu schieben. SVN ist keine Plage mehr. Naja wenn man damit leben kann das man in Netbeans “Einreicht” und nicht commited. Es ist gefühlt schneller und frist weniger RAM, was mich bei 4GB bei meinem Arbeitsplatz Rechner jetzt nicht stören würde.
Recess
Ich bin immer noch großer Fan des wirklich einfachen und super tollen RESTfull Frameworks Recess. Ich habe mal wieder ein nicht öffentliches Projekt damit umgesetzt und kann euch dieses tolle Framework nur empfehlen.
und nun zu guter letzt.
PHP
PHP 5.3 ist schon länger raus. Ich habe es auch schon auf meinem Server kompiliert, aber auch technischen Problemen die ich jetzt nicht näher erläutern will, ich gebe ein Anhaltspunkt – Das Problem sitzt vor dem Monitor :D, ist es mir bisher nicht gelungen PHP upzudaten.
Tut es PHP 5.3 ist toll – auf meinem Lokalen Entwicklungssystem läuft es toll.
OK – das soll es erstmal für heute von mir gewesen sein – ja ich Arbeite noch an der Projektmanagement Serie und ich hoffe das der nächste Artikel bald raus kommt.
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Auf dem PHP Labor Blog habe ich ein netten Artikel zum Thema “Gut Programmieren” gefunden. Die Clean Code Developer sollen sich an gewisse Regeln halten um die Qualität der Arbeit hoch zuhalten, auch wenn der Kunde drängelt. Dieses geschieht in 6 Stufen, 7 wenn man die Stufe des “Ich will mitmachen” mit zählt. Jede Stufe hat eine eigene Farbe die wenn man will mit einem Silikon Armbändchen auch nach außen hin zeigen kann.
Also die Idee finde ich wirklich gut. Und vorallem auch das wenn man alle Stufen durch hat man nicht einfach sagt ich bin toll, sondern das man die Stufen immer wieder durchlaufen soll, um sich immer wieder daran zu Erinnern.
Also kurz gesagt, ich habe jetzt den Schwarzen Grad
Ja ich will es wagen eine ganze Reihe von Artikeln zu einem Thema zu schreiben. Wow was für eine Aufgabe. Das Thema der Reihe soll werden: Wie starte ich ein Programmier Projekt und wie bringe ich es auch noch gut zu Ende.
Ich selber finde im Internet immer wieder nette und gute Tipps was man im “kleinen” Projektmanagement so berücksichtigen kann und auch sollte. Diese Tipps und meine eigene Erfahrung will ich in dieser Artikel Serie zusammen fassen und vor allem auch für mich einmal Dokumentieren. Dies versuche ich nicht nur mit der Artikelserie, sondern möchte auch dazu kleine Cheat Sheets und evtl. auch ein paar Slides für die Präsentation der Ideen innerhalb von kleineren Gruppen.
Da ich PHP Programmierer im Webbereich bin gehe ich in meinen Artikeln vor allem oder sogar nur auf dieses Gebiet ein. Dort werde ich neben der Server-Seitigen Programmierung natürlich nicht die Client-Seitige Programmierung vernachlässigen.
Das ist für mich ein ziemlich hochgestecktes Ziel und ich hoffe ich bekomme von meinen Lesern Feedback zu den und Vorschläge für Themen. Ich werde hier erst einmal eine kleine Liste mit Themen die mir sofort einfallen würden aufschreiben und wünsche mir dazu mein erstes Feedback.
Themen:
- Die Ideenliste, denn jedes Projekt beginnt auf dem Papier.
- Datei und Ordner Struktur
- Dokumentation – denn man kann sich nicht alles Merken.
- Versionierung und Versionsverwaltung + Tools die dabei helfen.
- Koordinierung von kleineren (verteilten) Teams.
- Tools die einfach jeder brauch und auch einsetzen sollte.
Während des Schreibens der Serie werden mir bestimmt noch einige weitere Themen einfallen aber wie gesagt ich hoffe auch auf Vorschläge von dir, ja genau dir.
Dann kann das frohe Warten auf die Artikel und sonstigen Goodies kommen.
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Ihr kennt doch bestimmt so einige Dienste die Google als API anbietet. Da wären die Google Maps API, die Such API, die Üversetzungs API usw. Und wenn ihr die einfach mal ausprobieren wollt, ohne jetzt noch ewig API Schlüssel zu bestellen und Seiten zu erstellen könnt ihr einen Weiteren Service von Google nutzen. Den Ajax Playground. Hier bietet Google schon eine menge vorgefertigte Beispiele der APIs an, aber lässt auch das Editieren, Speichern und Exportieren zu.
Also wenn ihr mal schauen wollt, was Google so alles für euch tun kann, besucht einfach den API Spielplatz
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