Also da ich auf Arbeit mit Linux unterwegs bin und zu Hause zwecks Unterhaltungsprogramm mit Windows sind Programme die auf beiden Plattformen laufen für mich etwas wirklich tolles.
Und in diesem Blogpost möchte ich Speziell Adobe AIR und die ganzen kleinen Helferlein erwähnen.
Erstmal mal eine kurze Auflistung von Adobe AIR Programmen die ich mehr oder weniger nutze.
Eine Sache die mir aufgefallen ist bei AIR Applikationen, ist das so toll sich die “Plattformunabhängigkeit” von AIR auch anhört, es gibt genug Stolpersteine.
Ein großer Stolperstein ist Transparenz unter Linux. Sobald ein Programm transparenz benutzt sind, auf meinem System zumindest, die Transparenzbereiche schwarz.
Falls ihr auch auf der Suche nach tollen AIR Apps seid, kann ich ich RefreshingApps.com empfehlen, dort gibt es noch wirklich gute Tools, die für mich mangels Linux Support nciht in frage kommen.
Resourcen: RefreshingApps.com
Falls ihr euch immer geärgert habt das “cut“ immer nur ein und nicht mehrere Zeichen zum auseinander schneiden unterstützt, dann nehmt doch awk.
“awk“ unterstüzt dieses udn noch viel mehr.
Awk hat den Konsolenschalter “-F” dem eine beliebige Zeichenkette übergeben werden kann. Nach dieser Zeichenkette splittet awk dann den String auf.
Dann müsst ihr nur noch die gewollten Teile ausgeben mit “print”.
Beispiel:
awk -F"delim" '{print $1; print $2; print $3}' testfile
Meine Maildrop Konfiguration für die Verwendung mit Virtuellen Benutzern und Eigene Filter für jeden der Virtuellen Benutzer.
Wie die Filter der einzelnen Benutzer erstellt werden überlasse ich ganz euch. Möglich wäre z.B: ein Webinterface das die Filterdateien schreibt. Oder bei nur wenigen Benutzern ein Admin der sie von Hand aktuell hält.
Ich habe hier Spamassassin als xfilter in Maildrop eingebaut und Prüfe dort dann auch gleich auf den Spamstatus udn verschiebe gegebenenfalls in den Spam Ordner
~vmail/.mailfilter
###########################
# Datei: ~vmail/.mailfilter
#
# Einbindung in Postfix
# maildrop unix - n n - - pipe
# flags=DRhu user=vmail argv=/usr/bin/maildrop -d vmail ${extension} ${recipient} ${user} ${nexthop} ${sender}
#
###########################
#logfile "/var/log/maildrop.log"
LOGNAME=tolower("$LOGNAME")
EXTENSION="$1"
RECIPIENT=tolower("$2")
USER="$3"
HOST="$4"
SENDER="$5"
DEFAULT="/var/mail/kunden/$HOST/$USER"
DOMAINFOLDER="/var/mail/kunden/$HOST"
# test if domain folder exists
`test -e /var/mail/kunden/$HOST`
if( $RETURNCODE != 0 )
{
# Create Domain Folder if does not exists
# `mkdir -p /var/mail/kunden/$HOST`
# `chown vmail:vmail -R /var/mail/kunden/$HOST`
# `chmod 0700 /var/mail/kunden/$HOST`
# If Domain Folder doest not exists send mail to postmaster
xfilter "makemime -c message/rfc822 -e quoted-printable -a 'Mime-Version: 1.0' -a $SUBJECT -"
to "jon.doe@example.org"
}
# Used in User and Domain Filter (and for sa-learn)
SPAMDIR="Spam"
SPAMDIRFULL="$DEFAULT/.Spam"
TRASHDIR="Trash"
TRASHDIRFULL="$DEFAULT/.Trash"
# test if mailbox exists if no create
`test -e $DEFAULT`
if ( $RETURNCODE != 0 )
{
`maildirmake $DEFAULT`
`chown vmail:vmail -R $DEFAULT`
`chmod 0700 $DEFAULT`
}
# if mail smaller then 26144 Bytes (10kByte) check for spam
if ( $SIZE < 26144 )
{
exception {
# for spamc use spamd must be run
xfilter "/usr/bin/spamc -f "
}
}
if ( /^X-Spam-Flag: YES$/ )
{
log "found SPAM"
exception {
`test -e $SPAMDIRFULL`
if ( $RETURNCODE != 0 )
{
`maildirmake -f $SPAMDIR $DEFAULT`
`chown vmail:vmail -R $SPAMDIRFULL`
`chmod 0700 $SPAMDIRFULL`
`echo INBOX.$SPAMDIR >> $DEFAULT/courierimapsubscribed`
}
to "$SPAMDIRFULL/"
}
}
else
{
# include domain rules
`test -f $DOMAINFOLDER/mailrules`
if ( $RETURNCODE == 0 )
{
exception {
include $DOMAINFOLDER/mailrules
}
}
# include userrules
`test -f $DEFAULT/mailrules`
if ( $RETURNCODE == 0 )
{
exception {
include $DEFAULT/mailrules
}
}
exception {
to "$DEFAULT/"
}
}
So weit so gut
Da ich es immer wieder lese aber auch immer wieder vergessen hier nochmal ein Spickzettel an mich betreffen Load Average auf Linux/Unix
# cat /proc/loadavg 0.70 0.64 0.58 2/355 10506
0.70 load, gemittelt auf 1 Minute, alle 5 Sekunden neu
0.64 gemittelt auf 5 Minuten
0.58 gemittelt auf 15 Minuten
2/355: Zwei Tasks (Prozeße) von insgesamt 355 sind “Runnable”.
10506 war/ist die letzte PID des Systems
load von 1 bedeutet, daß ein Prozeß Ressourcen haben will, bei Linux zählt dabei das warten auf die Platte dazu.
Links:
